5 Tipps für gute Fotos auf Instagram

Wer erfolgreich auf Instagram sein möchte, der braucht vor allem eines: sensationelle Fotos!
Als aller erstes stellt man sich natürlich die Frage: Wie bekomme ich Instagram Follower? Die Frage ist berechtigt. Ich finde, man sollte sich aber zuerst fragen, wie man guten Content produziert. Gerade, wenn man erst am Anfang steht, fällt es einem oft nicht leicht, Bilder für Instagram zu machen, die wirklich atemberaubend aussehen. Deswegen habe ich von Constantin Seuss 5 Tipps für euch, wie er es geschafft hat in weniger als 3 Monaten von einem Amateur zu absolut passablen Instagram Fotografen zu werden.

1. Kamera und Bildbearbeitung – starte mit dem, was du hast!

Eine Kamera aus dem mittleren Preissegment reicht anfangs völlig aus, damit du gute Instagram Fotos machen kannst. Später, wenn du gelernt hast, was die Kamera alles kann, und Blende, Belichtung und ISO keine völligen Fremdwörter mehr sind, verbessert sich die Qualität deiner Fotos durch die richtige Technik (und Bildbearbeitung). Wichtig ist, dass deine Kamera im RAW-Format Bilder macht, damit es bei der Bildbearbeitung hinterher keinen Qualitätsverlust gibt. Inzwischen gibt es schon Handys, die Bilder im RAW-Format aufnehmen können.

Bei der Bildbearbeitung gilt das Gleiche, wie bei der Kamera: Stürze dich anfangs nicht in unnötige Unkosten. Das Bildbearbeitungsprogramm muss nicht teuer sein, um gute Fotos hervorbringen zu können. Gerade anfangs kann man die Fotos für Instagram mit der entsprechenden App, zum Beispiel VSCO für Android oder IOS  direkt auf dem Telefon bearbeiten. Eventuell hast du eine Kamera, die sie dir direkt aufs Handy überträgt oder du holst dir die Bilder via Dropbox, Google Drive oder ähnlichen Cloudanbietern aufs Smartphone. Das hat den Vorteil, dass du sie so direkt auf dem Smartphone hast, ohne Umweg über den PC.  

2. Beschäftige dich mit deiner Kamera!

Egal, mit welcher Kamera du anfängst, probiere aus, was passiert, wenn du bestimmte Einstellungen veränderst. Wer für Instagram gute Fotos machen möchte, muss sich früher oder später damit beschäftigen, was es mit ISO und Blende und Verschlusszeit auf sich hat. Wichtig dabei ist, dass du weißt, was passiert, wenn du diese änderst. Du musst nicht unbedingt wissen, wie diese heißen oder was da genau in deiner Kamera passiert.

Lass dich anfangs nicht von schlechten Fotos entmutigen, denn aus ihnen lernst du am meisten und eben auch, wie es NICHT geht. Learning by doing.


Aber nicht nur die Kamera sollte für dich ein Dreh- und Angelpunkt sein, sondern auch deine Zielgruppe. Denn, wenn du weißt, was deine Zielgruppe gerne sehen möchte, dann wirst du mehr Likes und Follower bekommen. Hier kannst du dir anschauen, wie du in weniger als 20 Minuten herausfindest, wie deine Zielgruppe aussieht.

3. Viele, viele, VIELE YouTube Videos gucken

„Wie werde ich mit guten Fotos erfolgreich auf Instagram?“, „Gute Instagram Fotos machen“ und „Welche Kombis von Blende, ISO und Verschlusszeit liefern die besten Ergebnisse für Instagram Fotos“? Zu all diesen Themen findest du hilfreiche Videos, die dich weiterbringen. Du kannst auch spezifisch nach Videos für DEINE Kamera suchen. „Was sind die besten Einstellungen für (Name deiner Kamera einfügen)?“ Egal, was deine Frage auch ist, gib sie einfach auf YouTube ein und schau nach, was dabei rauskommt. Wichtig ist natürlich auch, dass du das direkt umsetzt, habe also am besten deine Kamera direkt griffbereit, um alles nachzumachen.

Das Gleiche gilt natürlich auch für die Bildbearbeitung, oder wenn du den Stil deines Lieblings-Instagramers nachmachen möchtest.

4. Nehme Bilder im RAW-Format auf

WTF is RAW, fragst du dich? Im Grunde bedeutet es, dass alle Informationen zu einem Bild in einer Datei gespeichert werden. Das Bild befindet sich im kompletten Rohzustand, deswegen nehmen diese Bilder auch viel an Speicherplatz in Anspruch. Du kannst im Nachhinein Glanzlichter, Höhen und Tiefen, Weiß- und Schwarztöne, Farben und Belichtung verändern kannst, ohne die Bildqualität negativ zu beeinflussen. Das wäre nämlich bei JPEG-Dateien der Fall, wo jede Veränderung auf Kosten der Bildqualität geht. Allerdings benötigt man für die Bildbearbeitung eine App oder ein Programm, das Bilder im RAW-Format öffnen kann. Lightroom und Adobe Photoshop wären da zwei Beispiele, wie man RAW-Dateien auf dem Rechner nachbearbeiten und aus durchschnittlichen Bildern gute Bilder machen kann.

5. Fotos nachstellen

Hol dir Inspiration von deinen Vorbildern und versuche, anfangs ihren Stil nachzuahmen, bevor du deinen eigenen Stil entwickelst. Probiere viele verschiedene Dinge aus und du wirst sehen, dass du daraus Unmengen lernen kannst. So machst du besser Bilder und wirst erfolgreich auf Instagram. Scheue dich auch nicht davor Models auf Instagram direkt anzuschreiben, denn auch das kann dabei helfen, perfekte Instagram Fotos zu machen.

Ich hoffe, meine Instagram-Tipps zum Thema „Gute Fotos machen“ helfen dir dabei, erfolgreich auf Instagram zu werden und deine Bilder und hoffentlich auch die Follower-Zahl nachhaltig zu verbessern.

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